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Google übervorteilt eigene Reiseangebote


Google übervorteilt eigene Reiseangebote

Suchmaschinen-Ranking für Deals zu hoch - Klage von 34 Anbietern an EU-Kommission geschickt

Hotelzimmer: Google übervorteilt eigene Angebote (Foto: pixabay.com, LLBartlett)

Hotelzimmer: Google übervorteilt eigene Angebote (Foto: pixabay.com, LLBartlett)

Brüssel/Mountain View (pte/10.02.2020/12:45) 34 Reiseanbieter, darunter TripAdvisor http://tripadvisor.com und Expedia http://expedia.com , beschuldigen Google in einer offiziellen Beschwerde an die EU-Kommission, seinen eigenen Reiseangeboten einen unfairen Vorteil zu geben. Den Google-Rivalen zufolge sei das unlauterer Wettbewerb und würde ihrem Geschäft massiv schaden.

"Mehr Klicks für Google"

"Google zeigt seine Angebote in einem visuell auffälligen Fenster an der Spitze seiner Seite. Solche Vorzüge beim Ranking und bei der Darstellung sichern mehr Aufmerksamkeit und Klicks als jeder andere Wettbewerber benötigen würde, auch wenn deren Angebote für die Suche eines Kunden relevanter wären", heißt es in dem Brief der Reisenabieter an die EU-Kommission.

Laut den klagenden Unternehmen räumt Google seinen eigenen Angeboten viel Platz ein, für den sie selbst viel Geld bezahlen müssten. Außerdem müsse das hauseigene Reiseportal des US-Giganten nicht die gleichen Anforderungen für ein Spitzen-Ranking erfüllen wie die Konkurrenz.

Eine von vielen Beschwerden

Diese Beschwerde ist eine von vielen, die gegen Google aufgrund von Übervorteilung der eigenen Dienste eingereicht wurde. Dazu gehören Angebote für Flüge, Hotels, Shopping oder Jobs. Laut der "Financial Times" hat die EU den Suchmaschinenanbieter wegen solcher Beschwerden schon mit insgesamt 8,2 Mrd. Euro belangt.

In der Tourismusbranche kommt es seit Kurzem häufiger zu Verurteilungen wegen unlauteren Wettbewerbs. So hat ein Bundesgericht in Australien unlängst das Portal Trivago für schuldig befunden, seine günstigsten Angebote zu verstecken und stattdessen Hotels, deren Provisionszahlung höher ist, zu bevorzugen (pressetext berichtete: http://pte.com/news/20200121019 ).

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Legendenreicher Ganerbenweg mit Teufelswerk, Bismarck und Ungeheuersee


Legendenreicher Ganerbenweg mit Teufelswerk, Bismarck und Ungeheuersee

Die besten Insider-Tipps für Wander- und Radtouren an der Deutschen Weinstraße - Mittelhaardt

Der idylllische Ungeheuersee im Forstrevier Ganerben

Ort der Legenden

[ Fotos, PDF ]

Neustadt an der Weinstraße (pts/29.05.2020/10:05) Zugegeben, ein paar Unterschiede gibt es schon zwischen dem Ungeheuersee im Pfälzerwald und seinem "ungeheuren Brudersee" in Schottland, dem weltbekannten Loch Ness. Der eine ist 140 Meter lang und 40 Meter breit. Der andere hat eine Wasserfläche von stolzen 56,4 Quadratkilometern. Der eine ist maximal 1,80 Meter tief, der andere bis zu 227 Metern. Doch im Gegensatz zu Nessis Heimatsee sind die Tiere des Pfälzer Sees mitunter sichtbar. Etwa die Gelbbauchunke, Lurch des Jahres 2014. Oder die Ringelnatter. Wie auch Fadenmolche, Bergmolche und Grünfrösche. Selbst einige Pflanzen wie der rundblättrige Sonnentau oder der Kleine Wasserschlauch haben hier eine "tierische Komponente". Beide zählen zu den fleischfressenden Pflanzen.

Das Jahr 2020 wird eingehen als das Jahr, als die Reiseweltmeister, die Deutschen, aus den bekannten Gründen statt der inneren Mongolei eher die inneren Naturparadiese von Deutschlands größtem zusammenhängenden Waldgebiet für sich entdeckt haben. Oder die Burgen und Klöster des historisch so bedeutsamen Leiningerlandes. Wie auch so manchen idyllischen Wander- und Radweg in den sonnenverwöhnten Rebenmeeren an der Deutschen Weinstraße - Mittelhaardt. Alles Ziele, wo man die gebotene soziale Distanz mit einer so wohltuenden Nähe zu Natur, Kultur und Kulinarik ausgleichen kann.

Und damit sind wir auch schon wieder beim legendenumwobenen See der Ungeheuerlichkeiten, mitten im schönsten, tiefsten Mischwald. Übrigens auch unweit vom Örtchen Weisenheim am Berg, wo Martina Kraemer-Stehr und Holger Stehr ihren "Admiral" jüngst mit einem Guide-Michelin-Stern veredelt haben. Ein Indiz mehr, dass Natur, Kultur und Genuss hier, an der Deutschen Weinstraße, schon immer eine ganz natürliche Liaison eingegangen sind.

Aber zurück zum See, der zu den Attraktionen des Ganerbenweges zählt, einem neuen, 10,4 Kilometer langen Premium-Wanderweg. Denn dieser - fischlose - See, schon seit den 1930er Jahren ein Naturdenkmal, hat es in sich. Ist reich an Legenden. Eine besagt, dass hier eine Waldfrau lebte, die einst so manches Kind geraubt habe. Und um Mitternacht hätten hier in dunklen Tagen Waldgeister ihr Unwesen getrieben. Gemäß einer weiteren Legende haben die Bürger vom besagten Weisenheim am Berg während des Dreißigjährigen Krieges die Glocken vom Kirchturm genommen und diese hier im See versenkt. Daraufhin sei das Dorf von fremden Soldaten niedergebrannt worden und alle Einwohner, die um die Glocken wussten, ums Leben gekommen.

All das sind längst nicht die einzigen Geheimnisse und Mythen auf diesem legendenreichen Wanderweg. Denn hier, im sogenannten Leininger Sporn, im nordöstlichen Teil des Pfälzerwalds, hat auch der Teufel höchstselbst seine Spuren hinterlassen.

An der Teufelsmauer und der Teufelsbank am besten das "Pälzer Gebet" sprechen

Der Wanderparkplatz Lindemannsruhe ist Start-, Mittel- und Endpunkt des Ganerbenwegs. An seinem Nordrand, wo auch der erste Schilderposten mit schwarzer Axt auf gelbem Grund den Weg in den Wald weist, steht eine Tafel mit dem berühmten "Pälzer Gebet" des Heimat- und Mundart-Dichters Otto Wilms (1915-1992). Man könnte meinen, der gebürtige Carlsberger habe das Gebet als Trost und Hoffnung für die heutige Zeit verfasst: "Sin mer manchmol aach im Dalles, unser Glaawe, der traat alles, dass es werre uffwärts geht, wann's aach noch so brenzlich steht."

Auf jeden Fall kann es sicherlich nicht schaden, wenn die Gäste vor der Wanderung sich das Gebet einmal laut vorlesen, denn: "Auf eine Begegnung mit dem Teufel sollte der Spaziergänger im Wald stets vorbereitet sein", heißt es so treffend auf einer App, die gerade für diesen Ganerbenweg entsteht und spätestens im Herbst verfügbar ist. Die Warnung ist auch voll berechtigt, führt der Weg die Wanderer doch gleich vorbei an einem Naturdenkmal, das Teufelsmauer genannt wird. Und wenige hundert Meter danach zu der in den Fels gehauenen Teufelsbank, nebst einem ebenfalls in den Fels gehauenen Maskengesicht ganz in der Nähe, das den germanischen Gott Wodan darstellen soll. Wie auch immer: die Liste ist lang an Mythen, Legenden, aber besonders auch an Attraktionen und Naturschönheiten in diesem 24 Hektar Wald umfassenden Forstrevier Ganerben, dem Namens-Patron des neuen Wanderwegs. Übrigens: "Gan" bedeutete im Althochdeutschen "gemein(sam)", d.h., dass Erben nur gemeinsam über ein Familienvermögen, vorwiegend Grundbesitz, verfügen konnten.

Den krönenden Abschluss der Wanderung bietet der 360-Grad-Blick vom Bismarckturm auf dem 493,5 Meter hohen Haardter Peterskopf. Wer jetzt noch die 158 Meter zur obersten Aussichtsterrasse bewältigt, der wird belohnt mit einer unvergleichlichen Sicht auf weite Teile des Pfälzerwaldes und der Rheinebene.

"Die App, die wir gerade produzieren, bietet alle Infos und viele Fotos und Videos zum Ganerbenweg", erzählt Jörg Dörr, Leiter der Urlaubsregion Freinsheim. "Weitere Apps sind darüber hinaus für den Bereich Freinsheim und das Leiningerland geplant", so Dörr. Finanziert würden diese Apps durch Landesfördermittel und europäische Fördergelder. Spätestens ab Herbst sollen sie den Wanderern als virale Wegweiser zur Verfügung stehen.

Auf zu den Burgen und Klöstern im Leiningerland

Abwechslungsreiche Wanderwege mit viel Kultur und Geschichte bieten der Klosterweg und der Burgenweg im Leiningerland. Sie liegen im Nordosten der Pfalz, überwiegend im vorderpfälzischen Landkreis Bad Dürkheim. Im Mittelalter war das Gebiet der heutigen Pfalz ein Zentrum der europäischen Geschichte. Zu den bedeutenden Herrschergeschlechtern gehörten auch die Leininger Grafen, deren Burgen Altleiningen, Neuleiningen und Battenberg auf dem 22 Kilometer langen Leininger Burgenweg zu bestaunen sind. Und wer sich auf den 15 Kilometer langen Leininger Klosterweg begibt, der kann hier das älteste romanische Bauwerk der Pfalz entdecken, die St.-Jakobs-Kirche. Weitere Höhepunkte sind die ehemaligen Klöster Höningen und Hertlingshausen. Im Klosterdorf Hertlinghausen zählt das Naturfreundehaus mit Übernachtungs- und Einkehrmöglichkeit zu den weiteren Attraktionen.

Insider-Tipps: die Gadepädelcher-Rundwege und der Johann-Casimir-Rundweg

Es muss ja nicht immer wandern sein. Manchen reicht auch ein Spaziergang. Ein beschauliches Schlendern in oder um idyllisch-romantische Ortschaften. Auch dafür hat die Deutsche Weinstraße - Mittelhaardt ihren Gästen so einiges zu bieten. Zu den Insider-Tipps zählen die 1,4 bzw. 3,4 Kilometer langen Gadepädelcher-Rundwege. Das Wort ist eine pfälzische Dialektbezeichnung, die sich aus Garten und Pfade zusammensetzt. Diese Wege gibt es seit nunmehr drei Jahren. Sie liegen in der Ortschaft Gönnheim und führen auf ca. 500 Jahre alten, naturbelassenen Fußwegen durch die Gärten und Grünanlagen des Ortes.

Ein gemütliches, abwechslungsreiches Outdoor-Erlebnis verspricht auch der im historischen Weinort Friedelsheim gelegene ca. 3,9 Kilometer lange Johann-Casimir-Rundweg, benannt nach dem berühmten Grafen der Pfalz (1543-1592). Zu den Attraktionen zählen das Schlossgelände, ein Rebsortenlehrpfad und eine Museumsschmiede.

Erlebnistouren für Freunde der Pedelecs, E-Bikes, Mountainbikes - oder eines ganz normalen "Drahtesels"

Fahrrad war einmal. Heute gibt es eine Vielzahl an Zweirad-Varianten. Für jeden Geldbeutel und für jeden sportlichen Anspruch. Seien es Pedelecs, E-Bikes, Mountainbikes - oder noch die "Vintage-Räder" aus dem Keller oder der Garage. Wie auch immer. Wer die Schönheiten der Deutschen Weinstraße mit diesem trendigen Fortbewegungsmittel erkunden will, dem seien dafür zwei Touren empfohlen:

Zum einen ist das der Radweg Deutsche Weinstraße. Eine Erlebnis-Liaison aus Natur, Kultur und Kulinarik. Knapp 100 Kilometer lang. Und vollgepackt mit romantischen Orten, geschichtsträchtigen Burgen und Schlössern (wie z.B. dem in Neustadt-Hambach) - und natürlich mit zahllosen Weingenüssen mitten in Deutschlands zweitgrößtem Weinanbaugebiet. Ein faszinierendes Auf und Ab zwischen Pfälzerwald und Rebenmeeren.

Eine perfekte Tour für "Genussradler" ist der Kraut-und-Rüben-Radweg - der ebenso wie der Radweg Deutsche Weinstraße von Bockenheim im Norden bis Schweigen-Rechtenbach an der deutsch-französischen Grenze im Süden reicht. Die zahlreichen Höfe an der Route bieten den Radlern alles, was die Region an typischen Produkten und Spezialitäten zu bieten hat. Und das heißt an der Deutschen Weinstraße: überaus viel und auch viel Überraschendes. Neben den Weinbergen, den Obstplantagen und Gemüseäckern auch Tabakfelder und sogar eine Teeplantage.

Und zu guter Letzt...

Spoilern ist ja heute so eine Unsitte. Deshalb sei die wahre Bedeutung des Ungeheuersees erst hier, ganz am Schluss dieses Artikels verraten. Im Mittelalter wurde der See als Viehtränke genutzt. Der erste Teil des Namens, so die Sprachwissenschaftler, sei von "Unger", Waldweide, abgeleitet. Der zweite Teil von "Heyer", Gehege. Aber vielleicht ist ja auch das eine Legende...

Garantiert keine Legende, dafür aktuell, modern und viral sind die Hightech-Schnitzeljagden mit LAUSI, dem berüchtigten Reblauspiraten. Ein GPS-Geocaching durch Bad Dürkheim. Spannend, familienfreundlich - und ganz sicher kein Teufelswerk (Dauer: ca. 1,5-2 Stunden, Preis pro Gerät: 10,-Eur - mehr Infos unter https://www.bad-duerkheim.com ).

Links zu weiteren Informationen:
https://www.deutsche-weinstrasse.de
https://www.tourenplaner-rheinland-pfalz.de
https://www.goennheim.de (für Gadepädelcher)
https://www.wachenheim.de (für Johann-Casimir-Rundweg)

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Tansania: Ostafrikas Highlights als trendige Destination


Tansania: Ostafrikas Highlights als trendige Destination

Optimal-Kombination von Safari und Badeferien

Der Kraterboden liegt auf rund 1.800 Metern Seehöhe und ist von einem 300 bis 600 Meter langen Kraterrand umschlossen. Der Durchmesser des Kraters beträgt rund 20 Kilometer, die Fläche innerhalb des Kraters rund 264 Quadratkilometer. Damit ist der Ngorongoro-Krater die größte intakte erloschene Caldera der Erde.

Zebras im Ngorongoro-Krater

[ Fotos ]

Wien/Linz (pte/12.07.2019/06:00) Die unendlichen Weiten der Serengeti mit den riesigen Tierherden gehören ohne Zweifel zu den größten Sensationen der Erde. Selbst erfahrene Reiseleiter wie Waziri Kinyori geraten dabei immer noch ins Schwärmen - und das, obwohl er diese Fahrt schon hunderte Male gemacht hat, wie er gegenüber pressetext erklärt.

Die Serengeti ist mit rund 30.000 Quadratkilometern - davon entfällt die Hälfte auf den Nationalpark - der Besuchermagnet schlechthin. Im "endlosen Land" - wie die Savanne in der Sprache der Massai heißt - finden sich die größten Säugetierpopulationen Afrikas. Das macht das UNESCO-Weltnaturerbe zu einem der zehn Biodiversitäts-Hotspots der Welt.

Mehrere Nationalparks in unmittelbarer Umgebung

Tansanias reiches Naturerbe beschränkt sich nicht nur auf den Serengeti-Nationalpark. Sehenswert ist auch der Ngorongoro-Krater, der von 600 bis 700 Meter hohen Bergen gesäumt wird. Die Lodges liegen idyllisch entlang des Kraterrands und gewähren Einblicke in den Krater. Am Kraterrand liegen auch die Grabmäler des Zoologen und Verhaltensforschers Bernhard Grzimek und dessen Sohnes Michael, der bei Dreharbeiten in der Serengeti verunglückt ist.

Zu den besonderen Highlights zählt auch der als Nationalpark geschützte Lake Manyara: Steile Klippen bilden hier die Fortsetzung des Großen Afrikanischen Grabenbruchs. Das Seeufer ist ein Eldorado für Vogelfreunde und die dichten Wälder am Fuße der Klippen sind Heimat vieler Tierarten. Mit üppiger landschaftlicher Vielfalt wartet auch der Tarangire Nationalpark auf: Die zumeist trockenen Flussläufe bilden eine wunderbare Kulisse.

Optimale Fluganbindung von Europa

"Tansania ist auch wegen der guten Fluganbindungen nach Europa ein beliebtes Reiseziel", erklärt Paul Haselmayr, Director Service Center bei FTI https://www.fti.at gegenüber pressetext. "Zielflughafen für die Safari-Rundreisen ist der Kilimanjaro-Airport am Fuße des höchsten Berges Afrikas."

"Was Tansania als Reiseziel in Afrika so einzigartig macht, ist die Kombinationsmöglichkeit mit der Insel Sansibar", so Haselmayr. Sansibar bietet erstklassige weiße Strände und gilt nicht nur als Top-Badeparadies, sondern auch als Traumziel für Taucher und Schnorchler. "Wir bieten als Reiseveranstalter eine Vielzahl von erstklassigen Unterkünften und Rundreisen an", so der Experte.

Sansibar: Kulturgeschichte und Badeparadies

"Sansibar begeistert Gäste, denn die Insel ist weit mehr als nur eine Bade-Destination", so Stefania Saporetti, PR-Managerin von der Hotelgruppe Zanzibar-Collection https://thezanzibarcollection.com gegenüber pressetext. Die Zanzibar Collection umfasst insgesamt fünf Hotels, die von zahlreichen Hotel-Bewertungsplattformen seit Jahren in die Top-Liga gewählt werden.

"Was Sansibar so einzigartig macht, ist die Mischung aus reicher Kulturgeschichte und erstklassigen Stränden", erklärt Saporetti. "Unsere Häuser bilden genau diesen Kulturmix zwischen Afrika, Arabien, Indien und Europa ab." Kein Wunder, dass die hohe Qualität auch so vielen Gästen gefällt. "Die Zahl der wiederkehrenden Kunden ist dementsprechend groß", meint die Managerin abschließend.

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Beethoven: Der Schüler, der zum Meister wurde


Beethoven: Der Schüler, der zum Meister wurde

Neusiedler See: Mit Haydn und Beethoven durchs Jahr

Bei Classic Esterházy wird 2020 Ludwig van Beethoven ganz besonders intensiv gehuldigt!

Classic Esterházy

[ Fotos, PDF ]

Eisenstadt (pts/23.02.2020/10:00) Das Jahr 2020, in dem sich der Geburtstag von Ludwig van Beethoven zum 250. Mal jährt, ist an vielen Kulturstätten diesem musikalischen Ausnahmekünstler gewidmet. So auch im Schloss Esterházy in Eisenstadt: Im Rahmen der Konzertreihe "classic.Esterhazy" stehen neben den Werken Joseph Haydns auch die berühmtesten Sinfonien und Konzerte des Meisters der Wiener Klassik auf dem Programm. Höhepunkte im Kulturreigen in der Festivalregion Neusiedler See! Und für alle Besitzer einer Neusiedler See Card sogar besonders vergünstigt!

Ludwig van Beethoven nahm einst bei Joseph Haydn Kompositionsunterricht. Wobei das Verhältnis zwischen dem berühmten Lehrer und jahrzehntelangem Hofkapellmeister der Familie Esterházy und seinem eigenwilligen Schüler nicht friktionsfrei blieb. Beethoven hätte sogar einmal gesagt, er "habe nie etwas von Haydn gelernt". Dem widerspricht allerdings der unüberhörbare Einfluss, den Haydn auf Beethovens Sinfonien und Kammermusik offensichtlich ausgeübt hat.

Freunde der Musik Ludwig van Beethovens kommen im Laufe des Jahres mehrmals auf ihre Kosten: Im Rahmen der Matinee zum Muttertag gibt es Beethovens Violinkonzert D-Dur, op. 61, sowie im Anschluss den großen Jubel seiner 7. Sinfonie zu hören. Die Pastorale, Beethovens 6. Sinfonie, steht dann unter dem Titel "Beethoven und die Natur" Anfang Juni am Programm, und bei den beliebten Picknick-Konzerten Mitte August gibt es dann noch die Leonoren-Ouvertüre aus Beethovens einziger Oper, Fidelio, zu hören.

Internationale Stars geben sich im Schloss Esterházy schon lange mehrmals pro Jahr die Ehre. So auch in der kommenden Saison: Die im Vorjahr begründete Tradition "Ostern mit Haydn", bei der am Abend vor dem Palmsonntag Joseph Haydns Passion "Die sieben letzten Worte unseres Erlösers am Kreuz" in unterschiedlichsten Fassungen zu hören ist, steht nächstes Jahr unter der Leitung des lettischen Ausnahmeviolonisten Gidon Kremer und der Kremerata Baltica.

Die französische Dirigentin Ariane Matiakh und die Orchesterakademie der Berliner Philharmoniker haben für ihr Gastspiel das Konzert "Esterházy à Paris" gewählt. Nicolas Altstaedt wird im Oktober als Solist ein Cellokonzert von Haydn geben, und die traditionelle pannonische Weihnachtsgala steht ganz im Zeichen von Ferry Janoska und seinem Ensemble.

Programme, Tickets und Infos unter: http://www.esterhazy.at bzw. Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Tipp:
Neusiedler See Card - alles können, nichts müssen! Mit der beliebten Gästekarte gibt es u.a. eine Vielzahl an kulturellen Veranstaltungen gratis oder vergünstigt zu erleben. Grenzenloses Urlaubsvergnügen eben! Die Card ist bei Partner-Nächtigungsbetrieben ganzjährig ab einer Nächtigung erhältlich!

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Neusiedler See Tourismus GmbH

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Toleranzgespräche: Anpassung an Massentourismus ist keine "Prostitution"

Toleranzgespräche: Anpassung an Massentourismus ist keine "Prostitution"

Scharfenort: Behutsame Steuerung der Touristenströme notwendig

"Sich als Tourismusort an Besuchermassen anzupassen, hat nichts mit touristischer 'Prostitution' zu tun. Gastfreundschaft bedeutet Flexibilität gegenüber seinen Gästen, ohne dabei die eigenen Werte zu negieren. Deswegen müssen Tourismuszentren wie Zell am See auf ihre Besucher zugehen, anstatt sie als Bürde zu sehen, auch wenn sie in großen Massen anreisen", meint Nadine Scharfenort.

Scharfenort: An Massentourismus anpassen

[ Foto ]

Villach (pte/06.06.2019/11:20) "Sich als Tourismusort an Besuchermassen anzupassen, hat nichts mit kultureller 'Prostitution' zu tun. Gastfreundschaft bedeutet Flexibilität gegenüber seinen Gästen, ohne dabei die eigenen Werte zu negieren. Deswegen müssen Tourismuszentren wie Zell am See auf ihre Besucher zugehen, anstatt sie als Bürde zu sehen, auch wenn sie in großen Massen anreisen", sagte Nadine Scharfenort, Vorstandsmitglied des Arbeitskreises Tourismusforschung in der Deutschen Gesellschaft für Geographie, zum Auftakt der Europäischen Toleranzgespräche in Villach. http://fresach.org

In ihrem Vortrag zum Thema "Geld oder Leben: Was kostet unsere Identität?" sprach die Tourismusforscherin über die Herausforderungen, die den modernen Tourismus angesichts der zunehmenden Flut an Besuchern erwarten. Als Beispiel dafür nannte sie die Gemeinde Zell am See, die jedes Jahr unter den massenhaft auftretenden Touristen aus dem arabischen Raum ächzt. "Viele Einheimische wissen nicht, wie sie mit Muslimen umgehen sollen. Dabei sind viele Beschwerden über sie völlig nichtig, beispielsweise dass sie zu spät aufstehen. Wen stört das tatsächlich? Es wäre deswegen vernünftig, wenn Tourismusorte mit größerem Wissen über die Kultur und Umgangsformen ihrer Gäste an diese herangehen würden. Der kulturelle Austausch muss besser organisiert werden", forderte die Tourismusforscherin.

Marketing muss Realität entsprechen

Ein großes Problem liege in der Vermarktung von Tourismusorten. Hier werde ein Bild gepflegt, dass nur durch Klischees wie beispielsweise Einheimische in Dirndln und Lederhosen geprägt ist. Jedoch sei dadurch die Reaktion von Touristen negativer, wenn dieses Bild der Realität nicht entspricht. "Selbst arabische Touristen sind oft verärgert, dass es in Zell am See zu viele Araber gibt. Das entspricht nicht der Vorstellung, die ihnen vermittelt wurde. Das Marketing muss hier ehrlicher sein und zumindest im Ansatz die Realität zeigen. Touristische Zentren müssen stolz auf ihre Vielfalt sein", erläuterte Scharfenort. Das sei vor allem nötig, weil sich der Massentourismus nicht mehr aufhalten lässt.

Bereits 2006 forderte Zell am See von der Österreich Werbung, das Marketing im arabischen Raum einzustellen, weil die Gemeinde schon damals ein vielbesuchter Hotspot für Touristen aus dieser Gegend war. Jedoch hatte sich diese Entwicklung zu diesem Zeitpunkt schon zum Selbstläufer entwickelt und obwohl die Werbung gestoppt wurde, sind die jährlichen Tourismuszahlen bis heute weiter gestiegen. "Genau deswegen muss man seine Gäste besser kennen. Im arabischen Raum ist vor allem Mundpropaganda entscheidend bei Reisezielen. Man kann Touristen nicht einfach loswerden, also muss man sich besser auf sie vorbereiten", so Scharfenort.

Wertschöpfung oder Lebensqualität

"Der Tourismus befindet sich in einer Phase des Umbruchs. Menschen reisen häufiger, aber die Aufenthaltsdauer wird kürzer. In den nächsten Jahren wird auch der Klimawandel zu einem wichtigen Faktor, die Wintersaisonen werden kürzer, was sich vor allem auf den Alpenraum auswirkt. Allerdings wird es auch eine längere Sommersaison geben. Angesichts dieser Veränderungen ist mehr Mut zu Investitionen nötig", so Scharfenort. Man müsse dabei einen Balanceakt zwischen Wertschöpfung auf der einen Seite und der Wahrung von Lebensqualität auf der anderen schaffen.

Zell am See ist laut Scharfenort so beliebt, weil die Salzburger Gemeinde mehr Authentizität ausstrahlt als viele arabische Städte, und weil sie gut angebunden ist. "Ein weiterer Pluspunkt ist die relative Gastfreundschaft der Einheimischen. Zwar gibt es viele Ressentiments gegen arabische Touristen, jedoch sind viele Einheimische immer noch eher hilfreich, was die Gäste sehr zu schätzen wissen. Es gibt durchaus Nachteile aufgrund dieser Touristenflut. Die Verkehrsstaus nehmen zu, die Parkplätze werden knapper und die Lärmbelästigung stärker. Jedoch wird der Massentourismus nicht einfach aufhören. Die Situation kann nur besser werden, wenn sie besser organisiert wird", sagte Scharfenort

Fotos zu den Europäischen Toleranzgesprächen sind zum kostenlosen Download verfügbar.
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