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Emissionen von 3D-Druckern belasten Lunge


Emissionen von 3D-Druckern belasten Lunge

Folgen auf Zellkulturen aus den Atemwegen untersucht - Vor allem Kunststoff ABS schädlich

Atmosphärenforscher Rodney Weber mit seinen 3D-Druckern (Foto: Allison Carter)

Atmosphärenforscher Rodney Weber mit seinen 3D-Druckern (Foto: Allison Carter)

Atlanta (pte/14.10.2019/06:10) 3D-Drucker, die immer mehr Haushalte erobern, sind eine Gefahr für die Gesundheit, denn sie emittieren Feinstaub und Gase, die in die Lunge eindringen und Entzündungen in den Bronchien und der Lunge selbst auslösen können. Das ist das Ergebnis einer Studie von Forschern des Georgia Institute of Technology http://gatech.edu . Die Experten haben Emissionen von Druckern gesammelt und im Labor verschiedene Tests mit deren Auswirkungen auf Zellkulturen aus den Atemwegen durchgeführt.

Vergiftungserscheinungen

"All diese Versuche mit hohen Dosen zeigten Vergiftungserscheinungen an den Zellen", sagt Forscher Rodney Weber. Die Reaktionen waren bei unterschiedlichen Feinstaub-Materialien ähnlich beunruhigend. Es ging immer um Kunststoff. Die Studie war Teil eines Forschungsprojekts zur Ermittlung der Druckeremissionen in einer kontrollierten Umgebung.

Beim 3D-Druck wird Kunststoffpulver verteilt. Ein feiner Laserstrahl erwärmt die Bereiche, die bleiben sollen, sodass sie kurzzeitig aufschmelzen und sich miteinander verbinden. Nach dem Erkalten ist dieser Bereich fest. Übriggebliebenes Pulver wird auf dieses Objekt gestreut, sodass sich die nächste Schicht herstellen lässt. Die Luftverunreinigung ist umso größer, je höher die Temperatur ist, die zum Aufschmelzen benötigt wird. Der Kunststoff ABS, der höhere Temperaturen braucht, emittiert mehr als Polymilchsäure (Polylactide/PLA).

Schlimmer als Verkehrsabgase

Um die Folgen der Emissionen auf lebende Zellen zu ermitteln, haben die Forscher das Wissen von Kollegen des Weizmann Institute of Science http://weizmann.ac.il genutzt. Die Tests fanden an menschlichem Gewebe und an Immunzellen von Ratten statt. Dabei zeigte sich, dass die Emissionen von ABS und PLA toxisch wirken. Letztere allerdings nicht ganz so stark.

Das lag allerdings nicht an der Wirkung der Emissionen, sondern daran, dass sie bei Verwendung von ABS mengenmäßig weit größer sind. Die Belastung der Luft in Städten mit Druckeremissionen kann mit der Zeit so schlimm werden wie die durch den Verkehr und anderer Emissionen, wie zum Beispiel durch Heizungsabgase, fürchtet Weber.

(Ende)
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Kombi aus Diät und Training schadet Knochen

Kombi aus Diät und Training schadet Knochen

Experimente mit Mäusen: Kalorienarme Ernährung und viel Bewegung verringern Knochenmasse

Jogging: Kombination mit Diät schadet den Knochen (Foto: pixabay.com, skeeze)

Jogging: Kombination mit Diät schadet den Knochen (Foto: pixabay.com, skeeze)

Chapel Hill/Wien (pte/17.09.2019/06:15) Eine Kombination aus Diät und Fitnesstraining schadet den Knochen, wie eine Studie der University of Carolina at Chapel Hill http://unc.edu zeigt. Beide Maßnahmen sind einzeln zwar gesund, können gemeinsam aber im späteren Leben zu Schäden führen. Vor allem der Verzicht auf Kalorien ist beim Training schädlich.

"Generell funktionieren Training und Diät miteinander nicht, denn zum Trainieren muss man essen. Sämtliche Diäten führen zu Wasser- und Substanzverlust, das kann in Kombination mit Training zu Schäden führen. Zwar ist es möglich, nur mit Diät abzunehmen, nachhaltiger ist es aber mit sportlicher Aktivität. Die Kalorienzufuhr muss mit dem Verbrauch ausgewogen sein, sonst ist Übergewicht die Folge. Vor allem ist es wichtig, den Gewichtsverlust nicht selbst zu planen, sondern sich beraten zu lassen", erklärt Sportmediziner Alexander Mildner http://mildner.at auf Anfrage von pressetext.

Kalorienmangel schädlich

Für die Studie phaben die Forscher ein Experiment bei Labormäusen durchgeführt. Diese wurden in vier Gruppen aufgeteilt. Zwei Gruppen erhielten eine kalorienreiche Diät und mussten entweder wenig oder viel Bewegung betreiben, die anderen beiden hatten eine kalorienarme Diät und jeweils viel oder wenig Bewegung. Die Mäuse mit der kalorienarmen Diät erhielten stattdessen Vitamine und Mineralstoffe. So wurden auch ihre täglichen Ernährungsbedürfnisse befriedigt.

Nach einer Beobachtung über sechs Tage stellten die Wissenschaftler fest, dass die Mäuse mit kalorienarmer Diät und viel Bewegung etwas von ihrer Knochenmasse verloren und ihr Knochenmark an Fett zugenommen hatte. Auch die Knochen von Menschen ändern sich im Laufe ihres Lebens. Das Knochenmark ist dabei wichtig, um die Homöostase, also das Gleichgewicht des Skeletts, zu erhalten.

Vor allem Frauen betroffen

Den Forschern zufolge hat ein Mangel an Kalorien eine negative Auswirkung auf das Knochenmark. "Selbst eine kalorienarme Diät mit viel Nährwert kann daher der Gesundheit der Knochen schaden, besonders in Kombination mit Training. Vor allem Frauen müssen das beachten, da ihre Knochen im Alter zunehmend ungesünder werden", warnt Studienleiterin Maya Styner. Kalorienhaltige Diät und Training hätten einen großen Einfluss auf die Gefahr von Knochenbrüchen.

(Ende)
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Durchbruch bei Entschlüsselung von Tollwut


Durchbruch bei Entschlüsselung von Tollwut

Wissenschaftler der Vetmeduni Vienna gehen Struktur des Ribonukleoproteins auf den Grund

Forscher der Veterinärmedizinischen Universität Wien (Vetmeduni Vienna) haben erstmals ein genaues Bild der RNP-Struktur (Ribonukleoprotein) des Tollwutvirus (RABV) entschlüsselt. Laut den Wissenschaftlern handelt es sich um einen "bedeutenden Durchbruch" bei der Erforschung des für an Land lebenden Säugetieren hochgefährlichen Virus.

RNP-Komplex des Tollwutvirus

[ Foto ]

Wien (pte/29.07.2019/11:30) Forscher der Veterinärmedizinischen Universität Wien (Vetmeduni Vienna) http://vetmeduni.ac.at haben erstmals ein genaues Bild der RNP-Struktur (Ribonukleoprotein) des Tollwutvirus (RABV) entschlüsselt. Laut den Wissenschaftlern handelt es sich um einen "bedeutenden Durchbruch" bei der Erforschung des für an Land lebenden Säugetieren hochgefährlichen Virus. Wird nicht unmittelbar zum Beispiel nach einem Biss reagiert, ist Tollwut auch beim Menschen unheilbar. Die WHO schätzt die jährliche Zahl der Todesopfer auf mehr als 55.000.

Kryoelektronentomografie genutzt

Das RABV-Partikel besteht aus einer von Zellen abgeleiteten Membran, in der mehrere Kopien des sogenannten Oberflächenglykoproteins verankert sind, und einem helikalen Ribonukleoprotein (RNP), das an einem Ende eine konische Spitze bildet. Obwohl die einzelnen Bauteile des RNP bereits bekannt waren, konnte die exakte Struktur des intakten RABV-RNP-Komplexes bisher nicht bestimmt werden. Genau das ist nun jedoch einem Team der Vetmeduni Vienna gelungen.

Mittels Kryoelektronentomografie - einem Verfahren zur Darstellung biologischer Strukturen - und einer daran anschließenden computerunterstützten Analyse haben die Forscher den Aufbau des Virus analysiert. Demnach besteht die Virusstruktur aus einer rechtshändigen Helix, die am 3'-Ende des Genoms im RNP-Konus lokalisiert ist, also gleich wie beim verwandten Virus der vesikulären Stomatitis (VSV), einer mild verlaufenden Viruskrankheit, die vor allem bei Huftieren auftritt und beim Menschen zu grippeähnlichen Symptomen führen kann.

"Erstaunliche strukturelle Variabilität"

"Die Verbindung benachbarter Helix-Windungen erfolgt beim Tollwutvirus allerdings über eine Interaktion des M-Proteins mit dem N-Protein, während eine M-M-Interaktion für VSV beschrieben wurde. Daraus resultiert - im Vergleich zu VSV - auch ein größerer Abstand der Helixwindungen zueinander und ein flacherer Winkel der einzelnen RNP-Windungen zur zentralen Virusachse", verdeutlicht Erstautorin Christiane Riedel.

Der Expertin nach demonstriert dies eine "erstaunliche strukturelle Variabilität des RNPs zwischen VSV und RABV", obwohl die schon bestimmten Kristallstrukturen der Einzelbausteine, also der N- und M-Proteine, strukturell stark homolog sind. Oder anders gesagt: "Obwohl die Einzelbausteine des Tollwutvirus und des VSV sehr ähnlich sind, unterscheiden sich die RNPs der beiden Viren deutlich in ihrer Architektur", so Riedel zu den zentralen Studienergebnissen.

(Ende)
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Schiefe Zähne sind nicht nur unschön, sondern können auch gefährlich sein

Ganzheitliche Zahnmedizinerin Dr. Stefanie Morlok rät zu Zahnschienen, um Krankheiten vorzubeugen 


Gerade Zähne sind nicht nur schön, sondern auch wichtig für unsere Gesundheit. Wie sehr simple Zahnfehlstellungen oftmals dramatische Auswirkungen auf den menschlichen Organismus haben, sieht die ganzheitliche Zahnmedizinerin Dr. Stefanie Morlok in ihrer täglichen Arbeit. Sie sagt: "Unsere Zähne und unser Kiefer beeinflussen unseren gesamten Körper und oftmals auch unsere Psyche. Die damit zusammenhängenden Krankheitsbilder werden durch CMD Craniomandibulärer Dysfunktion ausgelöst."

Zähne sind wichtig für die Gesundheit

[ Fotos ]

Utting am Ammersee (pts/20.08.2019/09:05) Wie sehr simple Zahnfehlstellungen oftmals dramatische Auswirkungen auf den menschlichen Organismus haben, sieht die ganzheitliche Zahnmedizinerin Dr. Stefanie Morlok in ihrer täglichen Arbeit. Sie weiß: "Unsere Zähne und unser Kiefer beeinflussen unseren gesamten Körper und oftmals auch unsere Psyche. Die damit zusammenhängenden Krankheitsbilder werden durch CMD (Craniomandibulärer Dysfunktion) ausgelöst. Eine in Deutschland viel zu selten gestellte Diagnose, durch die viele akute und chronische Schmerzen viel leichter behandelbar wären. Schiefe Zähne sind eben viel mehr als nur ein optisches Problem, denn sie können zu Kopfschmerzen, Rückenschmerzen, Ohrenschmerzen, Herz- und Kreislaufproblemen sowie Probleme mit Magen und dem Darm führen. Patienten sollten viel öfter auf CMD untersucht werden, denn die Therapie ist einfach und effektiv."

Dr. Stefanie Morlok hat bereits mehrere Fachbücher zu diesem Themengebiet veröffentlicht und empfiehlt einen einfachen und schmerzlosen Test auf CMD, um Risiken für den Patienten auszuschließen. Weblink: http://www.drmorlok.de/

CMD ist eine Krankheit, deren Auswirkungen die wenigsten Ärzte und leider auch wenige Zahnärzte kennen - leider!

Durch die Vielfalt der möglichen Symptome wird CMD erst relativ spät diagnostiziert. "Meist kommen Patienten nur durch eigene Recherche, durch Zufall oder nach vielen Jahren Odyssee von einem Arzt zum anderen und dann zu mir in die Praxis und lassen einen CMD-Test machen", so Dr. Morlok. Gerade bei Erwachsenen gab es früher keine Behandlung bei schief stehenden Zähnen oder bei Kieferproblemen und die Diagnose oder Behandlung wurde daher auch nicht im Kindesalter begonnen. CMD kann sich daher oftmals über Jahrzehnte negativ auf den kompletten Organismus auswirken.

"Viele Patienten sind ganz erstaunt über die vielen Probleme, die eine Zahn- oder Kieferfehlstellung auslösen kann. Auch von vielen behandelnden Ärzten davor wurde leider nie eine Verbindung zwischen Symptom und Ursache hergestellt und es wurden nur Schmerzmittel verabreicht", führt Dr.Morlok aus.

Die Behandlung von CMD ist je nach Fehlbildung von Zahn oder Kiefer unterschiedlich und natürlich abhängig von den Beschwerden, die sehr vielfältig sein können.

Probleme bei CMD

Folgende Probleme können bei CMD auftreten: Schwierigkeiten beim Kauen, Zähneknirschen (Bruxismus), Zahnabrasion, Zahnschmerzen, empfindliche Zahnhälse, Taubheitsgefühl im Mund, Heiserkeit, Mund- Zungenbrennen, Ohrenschmerzen und Ohrgeräusche (Tinnitus), Augenprobleme, Augenflimmern, Kopfschmerzen, Nacken- Schulterschmerzen, Gleichgewichtsstörungen, Rückenschmerzen, Bandscheibenschmerzen, Wirbelsäulen- oder Beckenschiefstand, Schmerzen beim Gehen und in den Beinen, Gelenkschmerzen (Knie, Finger, Arme) , Taubheitsgefühl in Armen und Fingern, ADHS (bei Kindern und Erwachsenen), Übelkeit, Schlafstörungen, Depression und weitere.

Wie sehr CMD unsere Gesundheit beeinflusst, hat Dr. Morlok in einem Patientenratgeber zusammengestellt: "Krankheitsursache Kiefer- & Zahnfehlstellung: Die besten Behandlungen bei Craniomandibulären Dysfunktionen CMD". Das Buch ist im Buchhandel und hier bei Amazon erhältlich: http://amzn.to/2gKczim

Dr. med. dent. Stefanie Morlok ist Zahnärztin und MSc der Kieferorthopädie, Schwerpunkt zahnärztliche Funktionstherapie, Funktionskieferorthopädie, Behandlung von CMD und Antischnarchtherapie. Sie behandelt in ihrer Praxis in Utting am Ammersee in Bayern sowohl Kinder als auch Erwachsene.

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Pilze speichern sehr viel Spurenelemente


Pilze speichern sehr viel Spurenelemente

Grazer Wissenschaftler haben rund 1.000 Proben von rund 230 heimischen Arten analysiert

Graz (pte/17.07.2019/10:32) Pilze reichern hohe Konzentrationen von Spurenelementen aus dem Boden generell stark an, wobei jede Art ihre eigenen "Vorlieben" hat. Durch den Verzehr gelangen die Mineralstoffe und Schwermetalle in den Körper. Einige davon sind für den Organismus essenziell, andere potenziell schädlich. Zu dem Schluss kommen Chemiker der Universität Graz http://uni-graz.at in ihrer aktuellen Untersuchung.

"Saisonal und in Maßen genossen sind unsere Speisepilze unbedenklich", so Walter Gössler, Leiter der Arbeitsgruppe Analytische Chemie für Gesundheit und Umwelt. Gemeinsam mit Simone Bräuer vom Institut für Chemie der Universität Graz und Kollegen aus Tschechien wurden über 1.000 Proben von rund 230 heimischen Pilzarten analysiert. Im Visier hatten die Forscher vor allem Arsen, dessen anorganische Verbindungen zu einer chronischen Vergiftung führen, wenn sie über einen längeren Zeitraum in hohen Konzentrationen aufgenommen werden.

Vorsicht beim Kronenbecherling

Da Pilze alle Spurenelemente stark anreichern, weisen viele auch einen hohen Arsen-Gehalt auf. "Unsere Analysen ergaben, dass etliche Spezies den Grenzwert von 0,2 Milligramm anorganisches Arsen pro Kilogramm, den die EU für Reis festgelegt hat, überschreiten", berichtet Gössler. Ein Grund zur Sorge sei das dennoch nicht, solange Pilze in den üblichen Mengen verzehrt würden. "Nur der Kronenbecherling, der roh zwar stark giftig ist, aber von manchen Menschen trotzdem nach Abkochen und Wegschütten des Kochwassers gegessen wird, sollte gemieden werden, da er eine außergewöhnlich hohe Gesamtarsen-Konzentration - von bis zu einem Prozent des getrockneten Pilzes - aufweist", warnt der Chemiker.

Steinpilze hingegen speichern laut den Experten relativ viel Selen und Quecksilber. In Eierschwammerl beziehungsweise Pfifferlingen findet sich etwas mehr Kobalt als bei den meisten anderen Spezies. Der Dritte im Bunde der in Österreich beliebtesten Speisepilze erwies sich aus chemischer Perspektive als recht unspektakulär: "Der Parasol liegt bei allen Elementen im Mittel", erläutert Bräuer.

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