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Pilze - die kalorienarme Delikatesse


Pilze - die kalorienarme Delikatesse - easylife informiert


Pilze sind nicht nur schmackhaft sondern liefern wichtige Inhaltstoffe - easylife klärt auf.

Pilze haben Saison

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Wien (pts/01.09.2021/06:30) Jetzt im Frühherbst haben heimische Pilze wie Eierschwammerl Hochsaison. Im Wald tummeln sich frühmorgens immer mehr "Pilzsuchende". Echte Profis haben ihre ganz persönlichen Waldreviere, die mitunter vor anderen Pilz-Jägern streng geheim gehalten werden. Und es lohnt sich, denn Pilze sind gesund!

Durch ihren hohen Wasser- und niedrigen Fettgehalt sind Pilze sehr kalorienarm und deshalb als Beilage zu Fleisch und Fisch optimal, um lästige Kilos loszuwerden. Der hohe Ballaststoffanteil in Pilzen sorgt für ein langes Sättigungsgefühl und regt die Verdauung an.

Pilze sind reich an Mineralstoffen und liefern unter anderem Kalium, Phosphor, Selen und Magnesium. Außerdem enthalten Pilze Vitamin D, das sonst in pflanzlichen Lebensmitteln nur in sehr geringer Menge vorkommt.

Pilze liefern zudem nennenswerte Mengen an Eiweiß und sind gleichzeitig cholesterinfrei, eine schlankmachende Kombination also!

Besonders nährstoffreich sind Eierschwammerl und Steinpilze. Auch asiatische Pilze, wie zum Beispiel Shiitake-Pilze, sind sehr schmackhaft und gesund. Andere wertvolle Eiweißlieferanten sind Austernpilze, Bovisten, aber auch Champignons, welche bis zu drei bis fünf Prozent Eiweiß enthalten. Besonders kaliumreiche Pilze sind Eierschwammerl, Champignons und Steinpilze. 100 Gramm dieser Pilze liefern bereits 25 Prozent des Tagesbedarfs eines Erwachsenen.

Achtung: Aufgrund des unverdaulichen Chitins in der Pilzmembran können Pilze mitunter schwer im Magen liegen. Frische Waldpilze sollten deshalb nicht roh gegessen werden, sondern ausreichend und mit hoher Temperatur erhitzt werden. Zusätzlich schützt längeres Kauen vor Blähungen.

Vorsicht vor Giftpilzen im Wald

Giftige, ungenießbare und echte Speisepilze können sehr ähnlich ausschauen. Deshalb sollten sich Pilzsammler sehr gut informieren, bevor sie ihre Funde verzehren. Als Anfänger sollte man am besten mit einem Pilzkenner einige Male mitgehen, bevor man sich selbst zutraut, die "richtigen" Pilze zu erkennen.

Pilzvergiftungen können zu ernsthaften Schäden an Leber und Nieren führen oder sogar tödlich verlaufen.

Pilze richtig zubereiten

Durch Panieren und anschließendes Frittieren verlieren Pilze oft an Geschmack und liefern unnötig viele Kalorien und ungesunde Fette. Entscheiden Sie sich lieber fürs Grillen, Braten oder Dünsten, da hier der volle Geschmack zur Geltung kommen kann und der Pilz eine kalorienarme Beilage bleibt.

Pilze eignen sich auch sehr gut zum Trocknen. Dazu werden die Pilze in dünne Scheiben geschnitten und einige Tage in einem gut durchlüfteten Raum auf einem trockenen Tuch gelagert - immer wieder wenden. Alternativ dazu kann man Pilze auch im Backrohr trocknen: Bei leicht geöffneter Backrohrtür einige Stunden bei circa 80 Grad trocknen lassen. Sowohl beim Trocknen als auch beim Einfrieren gilt: so frisch wie möglich konservieren, am besten gleich am selben Tag des Einkaufs bzw. des Sammelns.

Tipp: Bereiten Sie sich als Alternative zu einem Fleisch- oder Fischgericht einmal pro Woche ein Eierschwammerl-Omelett zu.

Genießen Sie den Herbst und erfreuen Sie sich an den gesunden und schlankmachenden Bodenschätzen, die unser Wald zu bieten hat.

(Ende)
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Trend Sharenting: So teilen Eltern Kinderfotos ohne Risiko


Trend Sharenting: So teilen Eltern Kinderfotos ohne Risiko

Über WhatsApp werden die meisten Fotos ohne Sicherheitsvorkehrungen geteilt

Die meisten Kinderbilder werden von Eltern dabei über den Messenger WhatsApp geteilt (34,7 Prozent). Fast ein Fünftel der Mütter und Väter posten via Facebook. Am wenigsten teilen die Eltern über Instagram (11,9 Prozent).

WhatsApp für Eltern am beliebtesten

[ Fotos ]

Jena (pts/26.08.2021/10:30) Ein Schnappschuss aus dem Urlaub, von der Schuleinführung oder beim Spielen: Das gute alte Fotoalbum hat ausgedient, heutzutage starten zahlreiche Kinderbilder eine Odyssee durchs Internet. Problematisch daran ist, dass sie immer häufiger ungefragt und ungewollt von ihren Eltern ins Netz gestellt werden. Viele Mütter und Väter sehen darin kein Problem. Doch der Grat, aus Spaß oder Stolz die Fotos zu teilen, die Kontrolle darüber zu behalten und die Privatsphäre des Nachwuchses nicht zu verletzen, ist sehr schmal. Hinzu kommt, dass auch der digitale Fußabdruck der Kinder ohne eigenes Zutun wächst. Die meisten Kinderbilder werden von Eltern dabei über den Messenger WhatsApp geteilt (34,7 Prozent). Fast ein Fünftel der Mütter und Väter posten via Facebook. Am wenigsten teilen die Eltern über Instagram (11,9 Prozent). Der europäische Security-Hersteller ESET hat zu diesem Thema eine repräsentative Umfrage unter 1.000 Internetnutzern durchgeführt.

Die Anzahl der Kinderbilder im Netz wächst
Vor allem die Sozialen Netzwerke und Messenger sind ein Tummelplatz für Kinderbilder. Sharenting, zusammengesetzt aus den englischen Wörtern Share and parenting, liegt vor, wenn Eltern Kinderfotos über die digitalen Kanäle ohne die Zustimmung ihrer Schützlinge teilen. Vor allem die 30-39-Jährigen sind in Geberlaune: Gut die Hälfte davon verschicken die Fotos ihrer Kids über WhatsApp, gefolgt von den 18-29-Jährigen (41,4 Prozent) und den 40-49-Jährigen (39,6 Prozent). Auch für Mütter ist der Messenger der beliebteste Verteilerkanal: Fast 40 Prozent greifen darauf zurück, bei den Vätern ist es etwa ein Drittel. Dafür posten sie weitaus mehr Kinderbilder auf Facebook (22,7 Prozent) im Gegensatz zu Müttern (14,4 Prozent).

Unverpixelt ins Netz
Einer aktuellen Studie von ParentZone, einer Expertenorganisation für digitales Familienleben, zufolge steigt die Bilderflut. Im Jahr 2015 teilten Eltern im Durchschnitt 973 Fotos von ihren Kindern online, bevor sie fünf Jahre alt werden. Heute sind es bereits 1.500, was in etwa einem Bild pro Tag entspricht.

Laut der ESET-Umfrage stellen fast die Hälfte der Befragten Kinderfotos ohne Filter ins Netz, unabhängig vom Geschlecht. Dies gilt vor allem für die 18-29-Jährigen (62,5 Prozent), gefolgt von den 30-39-Jährigen (50 Prozent). Die 40- 49-Jährigen gehen hier schon sensibler mit Bildern um (41,7 Prozent), bei der Altersklasse 50+ veröffentlichen nur noch rund 35 Prozent die Bilder ohne Filter. Nur etwa ein Viertel der Eltern bearbeiten die Fotos mit Filtern und verpixeln oder verdecken das Gesicht ihres Kindes.

Das Problematische am Internet ist, dass die dort gespeicherten Bilder, Informationen etc. dauerhaft bleiben. "Das Internet vergisst nicht! Ist ein Bild oder Video erst einmal online und das Profil der Eltern dazu noch öffentlich, ist es unmöglich, darüber die Kontrolle zu behalten. Jeder hat praktisch Zugriff auf das Foto oder Video und kann es herunterladen, speichern oder weiterversenden", erklärt Ildikó Bruhns, ESET-Sicherheitsexpertin. Auch die Datenschutzgrundverordnung hilft nicht weiter, wenn ein peinliches Foto im Netz oder auf einer Festplatte einer anderen Person auftaucht. Selbst wenn es möglich ist, das Bild im Netz entfernen zu lassen, gibt es eventuell Screenshots oder Kopien davon, die an anderer Stelle wieder erscheinen.

Mögliche Folgen: Identitätsdiebstahl und wachsender digitaler Fußabdruck
Viele Internetnutzer besitzen immer noch öffentliche Profile, die Fremden und schlimmstenfalls Cyberkriminellen visuelles Material "frei Haus" liefern. Wo genau die Bilder am Ende landen, kann keiner mehr nachverfolgen. "Sharents" sind sich oftmals über die Folgen eines Postings nicht bewusst. Doch ohne Vorkehrungen öffnen sie Identitätsdieben und Mobbern Tür und Tor. Aus einem vermeintlich harmlosen Geburtstagsgruß auf Facebook "Alles Gute zum 2. Geburtstag, Emma" lassen sich durchaus einige Rückschlüsse auf die persönlichen Daten ablesen. Kommen anhand des Bildes beispielsweise Orientierungspunkte bzw. Metadaten hinzu, wie Geotags oder Aufnahmedatum oder solche, die den Standort des Kindes zeigen, verraten Eltern schon zu viel. "Mütter und Väter sollten sich vor dem Veröffentlichen eines Fotos fragen, ob sie es auch posten würden, wenn sie als Kind darauf zu sehen wären und ob es die Privatsphäre ihres Schützlings respektiert", rät Ildikó Bruhns.

Verantwortungsvolle "Sharents": So geht's
In der ESET-Umfrage hat etwa jeder Fünfte der Befragten negative Erfahrungen beim Teilen von Kinderbildern gemacht. Gut zehn Prozent fanden heraus, dass ein Bekannter ohne Zustimmung die Fotos weiterverbreitet hatte. Etwa sieben Prozent entdeckten die Bilder an anderer Stelle online oder bei einem Fremden im Profil. Sechs Prozent gaben an, von Unbekannten kontaktiert worden zu sein. Seit der Corona-Pandemie helfen uns Medien umso mehr, mit Familie und Freunden weiter in Kontakt zu bleiben. Solange der Nachwuchs mit dem Posten eines Bildes einverstanden ist, gibt es keinen Grund, keine Fotos zu posten. Hundertprozentigen Schutz vor Mobbern und Identitätsdieben gibt es zwar nicht, aber mit ein paar Sicherheitsmaßnahmen können auch in Zukunft Kinderfotos ohne Bedenken geteilt werden.

Über die Umfrage
Für die repräsentative Umfrage zum Thema Sharenting hat ESET 1.000 Internetnutzer unterschiedlichen Alters im August 2021 befragt. Durchgeführt wurde die Online-Befragung im Auftrag des europäischen IT-Sicherheitsunternehmens vom Marktforschungsinstitut Omniquest.

Tipps für sicheres Teilen von Kinderbildern:
- Datenschutzeinstellungen aller geteilten Inhalte prüfen: Wem gehören die Daten? Wer hat Zugriff darauf? Können Dritte/Fremde meine Informationen sehen?
- Auf kleinen Verteilerkreis achten: Teilen Sie Fotos und Videos nur innerhalb des Familienkreises, mit der Voraussetzung, die Daten nicht weiter zu veröffentlichen.
- Keine peinlichen Bilder des Kindes posten: Sofern Inhalte nicht richtig geschützt sind, kann jeder darauf zugreifen, sie herunterladen und weiterschicken. Bilder können in einen anderen Kontext gesetzt werden und den Nachwuchs in einem "falschen Licht" darstellen. Cybermobbing ist nicht selten die Folge.
- Benachrichtigungen konfigurieren: Richten Sie in den Datenschutzeinstellungen Benachrichtigungen ein. So behalten Sie gepostete Inhalte besser unter Kontrolle.
- Keine persönlichen Daten teilen: Prüfen Sie genau, ob das Bild/Video persönliche Daten oder Informationen enthält, die Ihrem Kind eindeutig zugeschrieben sind, wie vollständige Namen, Adressen, Geburtsdaten.
- Standortverfolgung ausschalten: Deaktivieren Sie die Standortverfolgung beim Fotografieren. So werden die Bilder nicht mit Geotags versehen.

Mehr Tipps und Einstellungsmöglichkeiten finden Sie unter: https://saferkidsonline.eset.com/de/article/sharenting-wenn-eltern-ungefragt-kinderfotos-teilen

(Ende)
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Tee verlängert das Leben um anderthalb Jahre


Tee verlängert das Leben um anderthalb Jahre

Forscher haben Daten von 100.000 Personen in Bezug auf Trinkgewohnheiten ausgewertet

Grüner Tee schützt die Gesundheit effektiv (Foto: pixelio.de/Michael Grabscheit)

Grüner Tee schützt die Gesundheit effektiv (Foto: pixelio.de/Michael Grabscheit)

Peking (pte/10.01.2020/06:00) Zumindest drei Mal in der Woche Tee zu trinken, bringt laut einer Studie der Chinese Academy of Medical Sciences http://english.cams.cn ein längeres und gesünderes Leben mit sich. Erstautorin Xinyan Wang zufolge steht ein ständiger Teekonsum mit einem geringeren Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Todesfälle in Verbindung. Die positive Wirkung ist bei grünem Tee und Menschen mit langfristigem Konsum am stärksten ausgeprägt. Details wurden im "European Journal of Preventive Cardiology" veröffentlicht.

Kaum Herzleiden und Schlaganfälle

Für die Studie haben die Experten die Daten der 100.902 Teilnehmer des "China-PAR project" analysiert, die keine Vorgeschichte eines Herzinfarkts, Schlaganfalls oder Krebs hatten. Die Teilnehmer wurden in zwei Gruppen aufgeteilt - in gewohnheitsmäßige Teetrinker (drei Mal oder öfter pro Woche) und Nicht- oder gelegentliche Teetrinker. Insgesamt wurden die Studienteilnehmer durchschnittlich 7,3 Jahre lang begleitet.

Gewohnheitsmäßiges Teetrinken stand mit mehr gesunden Lebensjahren und einer höheren Lebenserwartung in Verbindung. Die Analyse ging davon aus, dass gewohnheitsmäßige Teetrinker mit 50 Jahren 1,41 Jahre später an einer koronaren Herzkrankheit und einem Schlaganfall erkranken würden. Ihre Lebenserwartung war zusätzlich 1,26 Jahre höher als bei jenen, die selten oder gar keinen Tee tranken. Gewohnheitsmäßige Teetrinker verfügten zudem über ein um 20 Prozent geringeres Risiko von Herzerkrankungen oder Schlaganfällen, über ein 22 Prozent niedrigeres Risiko einer tödlichen Herzerkrankung oder eines Schlaganfalls und ein um 15 Prozent geringeres allgemeines Sterberisiko.

Gute Wirkung bioaktiver Bestandteile

Die möglichen Auswirkungen einer Veränderung des Verhaltens beim Teetrinken wurden mittels einer Untergruppe mit 14.081 Teilnehmern untersucht. Zwischen den beiden Befragungen lagen im Schnitt 8,2 Jahre. Nach der zweiten wurden die Studienteilnehmer durchschnittlich 5,3 Jahre weiter beobachtet. Teetrinker, die bei beiden Befragungen ihre Gewohnheit beibehielten, verfügten über ein um 39 Prozent geringeres Risiko einer Herzerkrankung und eines Schlaganfalls. Das allgemeine Sterberisiko war um 29 Prozent geringer.

Laut Seniorautor Dongfeng Gu war die schützende Wirkung des Tees bei langfristigen Teetrinkern am stärksten ausgeprägt. Verantwortlich dafür dürfte sein, dass die bioaktiven Bestandteile nämlich die Polyphenole im Körper nicht langfristig gespeichert werden. Die Analyse der Teearten hat ergeben, dass grüner Tee mit einem rund 25 Prozent niedrigeren Risiko einer Herzerkrankung und eines Schlaganfalls, einer tödlichen Herzerkrankung und Schlaganfalls und allgemeiner Todesursachen stand. Bei schwarzem Tee konnte ein derartiger Zusammenhang nicht nachgewiesen werden.

(Ende)
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