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ebay schröpft mitten in der Kriese die kleinen Händler und damit auch die Kunden

ebay schröpft mitten in der Kriese die kleinen Händler und damit auch die Kunden

 

Während alle Anbieter und Firmen sich Mühe geben Geschäftspartnern in der Corona Krise entgegenzukommen,

ist ebay und auf höhere Gewinne aus und ändert ihre Angebotsbedingungen für kleine Händler.

Diese konnten bis ca. März 2020 zumindest noch 40 Artikel ohne Einstellgebühren für das Einstellen des Artikel eintragen

was seit dem nicht mehr möglich ist

So wird nun für jeden eingestellten Artikel "monatlich" eine Einstellgebühr von stolzen 0,41€ fällig,

oder eine monatliche Grundgebühr für einen sogenannten ebay-shop  von 39,95 oder im Jahresabo 32,95 pro Monat fällig.

Alles Kosten die der kleine Einzelhändler natürlich neben den 9-10% Verkaufsgebühr auch irgendwie auf den Endkunden umlegen muss.

Und außerdem dazu führt das er sich ernsthaft überlegen muss ob er viele nützliche aber wenig gewinnbringende Kleinartikel

überhaupt so noch sinnvoll anbieten kann.

Letztlich schneidet sich ebay aus reiner Gewinn-Gier damit sogar auch ins eigene Fleisch,

einziger Nutzeffekt das dann die oftmals bei Aktionen etwas letztlich überlasten Server weniger stark frequentiert sind,

was sich ja aber auch anders lösen lassen müsste, bei einem Weltkonzern wie ebay.

 

Früher haben sie andere Plattformen die etwas eher Verkaufsprovisionen erhoben haben als Google selber

durch kostenloses Einstellen mit aller Gewalt vom Markt verdrängt und nutzen nun heute ihre eigentlich eher unrechtmäßige

Vormachtstellung zum abzocken ihrer Kunden.

 

Leider nach meinen Erfahrungen bei Amazon auch nicht besser, die beliebige kleine Händler trotz Top-Bewertungen

einfach nach belieben von ihren Plattformen werfen, bzw. wenn diese eigene Marken für ihre Artikel verwenden.

 

Der Schaden der kleinen Händler durch solche Aktionen entsteht ist extrem und unwiederbringlich

und diese bei den hohen Gerichtskosten und ihren niedrigen Gewinne auch kaum in der Lage rechtlich dagegen vorzugehen,

im leider nur "theoretischen" Rechtsstaat, wo die mit mehr Erfahrung und den besser bezahlten Anwälten am Ende gewinnen.

 

 

gez. ein ebay-Verkäufer und ehemaliger Amazon-Anbieter mit Top-Bewertungen über 99%

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Rechtlich wird für Unternehmer die Zeit nach der Krise die gefährlichste - Vorbereitung ist überlebenswichtig


Rechtlich wird für Unternehmer die Zeit nach der Krise die gefährlichste - Vorbereitung ist überlebenswichtig

Rechtsanwältin Dr. Karin Gmeiner empfiehlt Shutdown für wichtige rechtliche Corona-Updates zu nutzen

Rechtsanwältin Dr. Karin Gmeiner empfiehlt Shutdown für wichtige rechtliche Corona-Updates zu nutzen. 

Unternehmer müssen sich auf die Zeit nach der Krise intensiv vorbereiten! 

Sei es, um auf Klagen von Kooperationspartnern, Lieferanten oder Kunden reagieren zu können, oder um das eigene Tun an die neuen Verhältnisse anzupassen. Die Gerichte werden vermutlich überlastet sein, daher werden viele Konflikte außergerichtlich gelöst werden müssen. Es gilt dafür Strategien zu entwickeln.

Zeit nach der Krise ist gefährlichste

[ Foto ]

Wien (pts/14.04.2020/11:10) Für die Wiener Rechtsanwältin und Präsidentin der AVM (Anwaltliche Vereinigung für Mediation und kooperatives Verhandeln), Dr. Karin Gmeiner, wird für Unternehmer die Zeit nach der Krise die heikelste und es gilt, sich intensiv darauf vorzubereiten! Sei es, um auf Klagen von Kooperationspartnern, Lieferanten oder Kunden reagieren zu können oder um das eigene Tun an die neuen Verhältnisse anzupassen. Die Gerichte werden vermutlich überlastet sein, da die Fälle über sie hereinstürzen werden. Viele Konflikte werden rasch außergerichtlich gelöst werden müssen. Es gilt, dafür Strategien zu entwickeln und sich die Lösungsmöglichkeiten anzusehen.

"Ich ziehe mich gerade selbst aus der gedanklichen Enge. Daher ist jetzt die Zeit, neue Ideen auszutüfteln, aktuelle Verträge einer Prüfung zu unterziehen und an die - nach Corona - neuen Gegebenheiten anzupassen. Noch nie war man so gefordert, sein Geschäft an die neuen Verhältnisse anzupassen, Der Markt verzeiht auch nach der Krise kein Zögern", so Dr. Karin Gmeiner. http://karingmeiner.at/

Es wird Zeit, wieder in die Gänge zu kommen und die Schockstarre zu verlassen

Nach dem ersten Schock haben Unternehmer und Unternehmerinnen nach Eintreten der verordneten Geschäftsschließungen je nach Möglichkeiten die Fixkosten minimiert und auch mehr oder weniger erfolgreich versucht, die Corona-Förderungen der Regierung in Anspruch zu nehmen. Hier kann eine Rechtsanwältin helfen, Rechte geltend zu machen oder bei den Anträgen zu helfen. Aber es gibt wesentlich mehr, worüber es sich in diesen Zeiten des Stillstandes nachzudenken lohnt. Es gilt, zukunftsgerichtet zu versuchen, das eigene Unternehmen zu optimieren, um für die Zeit danach gerüstet zu sein.

Die To-Do-Liste in Zeiten von Corona:
* Hinterfragen, ob das gesamte eigene Vor-Covid-System noch post-Covid-tauglich ist
* Neue Geschäftsformulare schaffen oder alte Formulare zumindest aktualisieren
* Alle Verträge durchgehen und sie einer Prüfung unterziehen und sie den neuen faktischen und rechtlichen Gegebenheiten anpassen
* Neue Geschäftszweige an- und durchdenken und organisieren, was hierfür nötig ist
* Neue Strukturen, Arbeitsweisen und Abläufe schaffen, die derzeitige rasch notwenige Digitalisierung auf vernünftige Beine stellen
* Allgemeine Geschäftsbedingungen überarbeiten, eine neue Version erstellen und rechtliche Änderungen berücksichtigen und/oder erforderliche Ergänzungen einfügen
* Neue Kooperationen suchen
* Internetauftritte prüfen und an neue Gegebenheiten anpassen
* u.v.m

Dr. Karin Gmeiner: "Ich unterstütze als Rechtsanwältin meine Klientinnen und Klienten auch derzeit bei allen rechtlichen Vorhaben, als Spezialistin für Konfliktbearbeitung und Mediatorin, aber auch als Gesprächspartnerin oder Coach beim Durchdenken von Problemstellungen und neuen, vielleicht außergewöhnlichen Geschäftsideen, die man vor dieser gewaltigen Krise nicht zu denken wagte. Sape audere!"

Kontakt:
Dr. Karin Gmeiner
Mobil: 0676 944 24 24
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Web: http://karingmeiner.at/

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Adblocker sind Vorteil für Online-Marketing


Adblocker sind Vorteil für Online-Marketing

Blockierung gibt Information über Empfänglichkeit für Anzeigen - Mehr Werbung für Nicht-Nutzer

Smartphone: Adblocker positiv für Marketer (Foto: pixabay.com, JESHOOTS-com)

Smartphone: Adblocker positiv für Marketer (Foto: pixabay.com, JESHOOTS-com)

Pittsburgh (pte/02.07.2020/06:05) Adblocker sind kein Hindernis für werbetreibende Websites, sondern verhelfen ihnen eher zu mehr Einnahmen. Das Blockieren von Anzeigen legt offen, bei welchen Konsumenten Werbung funktioniert und wann es Sinn macht, das Marketing zu intensivieren. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie der Carnegie Mellon University http://cmu.edu .

"Hoffnungsschimmer für Marketer"

"Die meisten Mutmaßungen zeichnen ein düsteres Bild von der Wirkung von Adblockern auf Marketer und ihre Plattformen. Unsere Studie bietet aber einen Hoffnungsschimmer. Adblocker können Unternehmen sogar helfen", erklärt Koautorin Kannan Srinivasan. Die Forscher haben für die Studie ein analytisches Modell mit zwei konkurrierenden Plattformen erstellt.

Dem Modell zufolge sind Konsumenten entweder für Werbung empfänglich oder nicht. Marketer können Adblocker auf drei Arten behandeln: Sie können sie verbieten, erlauben oder statt der Anzeigen eine Gebühr für die Verwendung der Website verlangen. Das Blockieren von Anzeigen zu gestatten, stellte sich als das für Werbeeinnahmen vorteilhafteste Vorgehen heraus. Das liegt daran, dass sich dadurch zeigt, bei welchen Usern sich Werbung wirklich lohnt.

Adblocker machen Markt effizienter

"Hat eine Website User, die Werbung gegenüber abgeneigt sind, macht es keinen Unterschied, ob sie einen Adblocker verwenden oder nicht. Die Einnahmen bleiben in jedem Fall niedrig", so Stylianos Despotakis, ein weiterer Koautor der Studie. Anwender, die für Werbung dagegen empfänglich sind, bieten die Möglichkeit für intensiveres Marketing. Adblocker machen die Präferenzen der Konsumenten offensichtlicher und den Markt dadurch effizienter.

 

Anm.d.Redaktion: das haben einige Anbieter von Informationsseiten jedenfalls noch nicht begriffen.
Insbesonders die Werbetreibenden müssten froh sein wenn sie nur für Werbung bezahlen müssten welche den User interessiert und er auch sehen will,
was letztlich wegen verminderte Werbeausgaben auch wieder den Usern zugute kommen kann. Leider ist insbesonders Google der Vorreiter für nutzlose Werbegebühren wo eine Werbeanzeige oftmals direkt über einem normalen Firmeintrag steht.

(Ende)
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Corona-Spenden von Tech-Riesen sind mickrig


Corona-Spenden von Tech-Riesen sind mickrig

Finanzhilfen von Facebook und Co nur 0,2 Prozent von Unsummen in Steueroasen

Corona-Geld: mickrige Spenden von Tech-Riesen (Foto: pixabay.com, leo2014)

Corona-Geld: mickrige Spenden von Tech-Riesen (Foto: pixabay.com, leo2014)

Reading/Köln (pte/14.04.2020/13:39) Die Coronavirus-Spenden von großen US-Tech-Konzernen wie Google, Apple, Facebook oder Intel machen nur 0,2 Prozent der 571 Mrd. Dollar (etwa 521 Mrd. Euro) an Profiten aus, welche die Konzerne in Steueroasen bewegt haben. Das ergibt ein Bericht des Thinktanks Tax Watch UK http://taxwatchuk.org . Der Organisation zufolge sind die Beiträge zur Bekämpfung des Virus winzig im Vergleich zu den Summen, die Tech-Giganten durch Steuervermeidung sparen.

"Spenden nur winziger Bruchteil"

"Die Dimension, in der Konzerne Steuern vermeiden, ist sogar noch gewaltiger als in diesem Bericht berechnet. Die großen Aktionäre von Tech-Firmen domizilieren über sie Unmengen an Kapital in Briefkastenfirmen. Was diese Unternehmen über private Stiftungen spenden ist ein winziger Bruchteil davon, der das Gesundheitssystem nicht finanzierbar machen kann", erläutert Werner Rügemer, Mitglied im wissenschaftlichen Beirat von attac Deutschland http://attac.de , auf Nachfrage von pressetext.

Tax Watch UK hat für den Bericht Zahlen des Institute on Taxation and Economic Policy http://itep.org in den USA herangezogen. Die acht größten US-Tech-Unternehmen Google, Cisco, Apple, Facebook, Microsoft, Intel, Nvidia und Adobe haben demnach bis Ende 2017 eine Summe von 571 Mrd. Dollar in Steuerparadise wie die Bermuda-Inseln bewegt.

Firmen wollen Digitalsteuer verzögern

In Großbritannien bitten die Unternehmen momentan um eine Verzögerung der Digital Services Tax. Dabei handelt es sich um eine geplante Steuer, die Social-Media-Firmen, E-Commerce-Plattformen und Suchmaschinen betrifft - also vorrangig Facebook, Amazon und Google. Diese Unternehmen sollen von ihren britischen Profiten zwei Prozent abgeben. Ihnen zufolge ist das aber während der Coronavirus-Krise eine zu harte Maßnahme.

Laut den Analysten von Tax Watch UK wäre die Digital Services Tax in Wirklichkeit allerdings relativ milde, vor allem weil sie ledigilich Unternehmen betrifft, deren globale Einnahmen etwa eine Mrd. Dollar pro Jahr betragen. Angesichts dessen seien die Spenden, die Tech-Konzerne an Regierungen richten, kaum der Rede wert.

(Ende)
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