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Adblocker sind Vorteil für Online-Marketing


Adblocker sind Vorteil für Online-Marketing

Blockierung gibt Information über Empfänglichkeit für Anzeigen - Mehr Werbung für Nicht-Nutzer

Smartphone: Adblocker positiv für Marketer (Foto: pixabay.com, JESHOOTS-com)

Smartphone: Adblocker positiv für Marketer (Foto: pixabay.com, JESHOOTS-com)

Pittsburgh (pte/02.07.2020/06:05) Adblocker sind kein Hindernis für werbetreibende Websites, sondern verhelfen ihnen eher zu mehr Einnahmen. Das Blockieren von Anzeigen legt offen, bei welchen Konsumenten Werbung funktioniert und wann es Sinn macht, das Marketing zu intensivieren. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie der Carnegie Mellon University http://cmu.edu .

"Hoffnungsschimmer für Marketer"

"Die meisten Mutmaßungen zeichnen ein düsteres Bild von der Wirkung von Adblockern auf Marketer und ihre Plattformen. Unsere Studie bietet aber einen Hoffnungsschimmer. Adblocker können Unternehmen sogar helfen", erklärt Koautorin Kannan Srinivasan. Die Forscher haben für die Studie ein analytisches Modell mit zwei konkurrierenden Plattformen erstellt.

Dem Modell zufolge sind Konsumenten entweder für Werbung empfänglich oder nicht. Marketer können Adblocker auf drei Arten behandeln: Sie können sie verbieten, erlauben oder statt der Anzeigen eine Gebühr für die Verwendung der Website verlangen. Das Blockieren von Anzeigen zu gestatten, stellte sich als das für Werbeeinnahmen vorteilhafteste Vorgehen heraus. Das liegt daran, dass sich dadurch zeigt, bei welchen Usern sich Werbung wirklich lohnt.

Adblocker machen Markt effizienter

"Hat eine Website User, die Werbung gegenüber abgeneigt sind, macht es keinen Unterschied, ob sie einen Adblocker verwenden oder nicht. Die Einnahmen bleiben in jedem Fall niedrig", so Stylianos Despotakis, ein weiterer Koautor der Studie. Anwender, die für Werbung dagegen empfänglich sind, bieten die Möglichkeit für intensiveres Marketing. Adblocker machen die Präferenzen der Konsumenten offensichtlicher und den Markt dadurch effizienter.

 

Anm.d.Redaktion: das haben einige Anbieter von Informationsseiten jedenfalls noch nicht begriffen.
Insbesonders die Werbetreibenden müssten froh sein wenn sie nur für Werbung bezahlen müssten welche den User interessiert und er auch sehen will,
was letztlich wegen verminderte Werbeausgaben auch wieder den Usern zugute kommen kann. Leider ist insbesonders Google der Vorreiter für nutzlose Werbegebühren wo eine Werbeanzeige oftmals direkt über einem normalen Firmeintrag steht.

(Ende)
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